Die Kraft des Gebets in der Beziehung zu Gott

Gebet = Beziehung

Das Gebet, das verbindet – auf das können wir Christinnen gemeinsam zurückgreifen, weil wir wissen – das fast alle mitbeten können.
Ganz bewusst Mitbeten ist bei mir persönlich schon lange her.
Das Gemeinsame soll ja auch trotzdem „meins“ sein – ich darf mich drin wiederfinden

Vater unser im Himmel

Ins Gespräch mit dem Vater, mit Gott* gehen, das klingt suuuper einfach – ist es für mich nicht immer.

Wer oder was oder wie ist „UNSER“ Vater? Brauchts ein gemeinsames Gott*esbild oder ist genau das der Schmäh dran – jede darf ihr Gott*esbild reinlegen? Was verbindet wirklich?

geheiligt werde dein Name

Für mich ist es das:
Gott* als heilig anzuerkennen, Ich mach das mit Hilfe meiner Schreibweise Gott*.
und dann?
Der wichtigste Schritt ist dann Gott* Heiligkeit in meinen Alltag zu integrieren. Aber wie kann ich das ganz konkret machen.

Dein Reich komme

Wie dieses Reich ausschaut, da habe ich einige Vorstellungen. Bilder, die Jesus erzählt – aber auch welche, die ich mir selbst so zusammengezimmert habe.
Für mich ist es definitiv kein geografischer Ort, sondern würds mal unter Begriffe wie Liebe oder Hoffnung sammeln.

dein Wille geschehe

Das fällt mir am Schwersten. Kontrolle abgeben, Dinge sein lassen. Gott* darf wirken.
Es ist sooo eine Vertrauensgeschichte.
Trust in god. Daran muss ich mich oft erinnern.

Das tägliche Brot

In tiefer Dankbarkeit leben. Zufrieden sein mit dem was ich hab. Schenken & Teilen, was ich zuviel habe.
Das kenn ich zu gut – Ich brauch doch noch mehr – mich selbst belohnen. 100 Gründe.
Aber: Es ist alles da. Gott* kümmert sich.

Schuld & Vergebung

Gott* vergibt und das gibts geschenkt.
Schuld aufladen ist easy – was ich beim Thema wichtig finde:
„Schuld“ ist etwas, das mit den eigenen Werten zu tun hat. Und da sind wir Menschen tricky, find ich. Komplett unterschiedlich.
Da wird Vergebung eine Challenge, die nicht selbstverständlich ist.

Führe uns in der Versuchung

Gott* ist für mich auch Begleitung. Ein Beistand, vor allem dann, wenn es hart wird.
Wenn es darum geht, das Richtige zu tun oder über den Schatten zu springen.
Oder den schweren Weg zu wählen, statt dem leichten.

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